Heute geht’s um ein Feature, das euch handfesten Stress auf dem Feld erspart: unsere Gassen. Sie sind quasi das Navi für euren Sektor.
Ein wichtiger Tipp direkt vorweg: Tragt Gassen bitte nur ein, wenn ihr den exakten Verlauf kennt. „Ungefähr“ hilft hier nicht weiter – lasst sie im Zweifel lieber weg. Unser System verlässt sich nämlich darauf, dass eure Linien stimmen, wenn ihr sie uns zur Verfügung stellt! Machen wir aus guten Daten gute Beregnung.
Vorher wissen, was kommt
Sitzen die Gassen exakt, kennt das System Richtung, Zielpunkt, Länge und Kurven, bevor die Maschine überhaupt dort ankommt. Gerade an kritischen Stellen wie Bahntrassen oder Autobahnen bringt das ein massives Plus an Sicherheit. Netter Bonus: Die Auswertung im Portal wird extrem detailliert. Ihr seht haargenau, welche Gasse wie oft beregnet wurde. Kein Schätzen, saubere Daten.
Der Magnet-Effekt gegen GPS-Aussetzer
Waldränder oder Oberleitungen bringen das GPS im Alltag oft aus dem Takt. Hier hilft der „Magnet-Effekt“: Die Beregnung wird an die vorgegebene Gasse angesaugt. Zickt das Satellitensignal, bleibt das System trotzdem stur auf Kurs, anstatt wild hin und her zu springen. Das schont die Nerven!
Volle Flexibilität
Wenn sich auf dem Acker etwas ändert, passt ihr die Gassen einfach an. Ihr könnt Spuren jederzeit verändern oder einzelne Gassen mit einem Klick aktivieren und deaktivieren. Das funktioniert nahtlos – abends im Portal am PC oder draußen am Feldrand per App.
Und falls ihr euch jetzt fragt, ob ihr alles mühsam von Hand einzeichnen müsst: Müsst ihr nicht! Ihr könnt Gassen auch kinderleicht direkt aus vergangenen Einsätzen generieren lassen. Zwei Klicks, fertig.
Probiert es bei der nächsten Planung einfach mal aus. Wenn es hakt, wisst ihr ja, wo ihr uns findet!
