Wir haben im Hintergrund wieder fleißig geschraubt, um dir den Alltag mit dem Raindancer so unkompliziert wie möglich zu machen. Heute haben wir zwei Neuerungen im Gepäck, mit denen dir der Einstieg ins smarte Bewässern noch schneller von der Hand geht und die tägliche Bedienung auf dem Feld ein ganzes Stück leichter wird.
Hilfe, genau da, wo du sie brauchst
Niemand wälzt gerne dicke Handbücher, wenn er eigentlich nur schnell Wasser aufs Feld bringen will. Verstehen wir absolut. Deshalb haben wir in der App und im Web-Portal kleine, unaufdringliche Helfer für dich eingebaut.
So funktioniert’s: Ab sofort findest du auf den meisten Bildschirmen in der App ein kleines Hilfe-Symbol. Ein Tipp darauf genügt und unsere neuen Inline-Hilfetexte erklären dir kurz und knackig, was auf dem aktuellen Bildschirm Sache ist. Im Portal läuft das genauso: Dort gibt es jetzt kleine Fragezeichen direkt neben vielen Eingabefeldern.
Dein Vorteil: Deine Fragen werden genau dort beantwortet, wo sie entstehen – direkt in der App, ohne Suchen. Und das Beste: Wir füttern das System im Hintergrund ständig mit weiteren Texten, damit du immer sofort Bescheid weißt.
Dem einen oder anderen wird auch aufgefallen sein, dass sich hier der neue Chat-Assistent Rainer versteckt – den stellen wir in einer eigenen News ausführlich vor.
Die volldigitalen Wetterstationen – ab sofort verfügbar
Du überlegst schon länger, das Wetter auf deinen Schlägen genauer im Blick zu behalten, scheust aber den Aufwand, eine physische Wetterstation einzubauen? Da haben wir jetzt den perfekten Kompromiss für dich.
So funktioniert’s: Ab sofort kannst du in deinem Account unter „Erweiterungen“ deine eigenen Virtuellen Wetterstationen einrichten. Der Clou: Du platzierst die Station einfach virtuell überall auf deiner Karte – komplett ohne Spaten. Sie liefert dir für den gewählten Standort sofort die Temperatur, den gefallenen Niederschlag der letzten Tage und die aktuelle Verdunstung (Evaporation).
Dein Vorteil: Du bekommst wertvolle, standortgenaue Wetterdaten direkt aufs Smartphone, ohne einen Cent in Hardware investieren zu müssen. Zugegeben: Auf den allerletzten Tropfen exakt wie eine physische Station vor Ort sind die virtuellen Helfer natürlich nicht – aber als unkomplizierter, extrem kostengünstiger Einstieg ins wetterbasierte Bewässern sind sie einfach genial. Die Abrechnung läuft dabei ganz simpel und fair pro aktivierter Station.
